
Auch in diesem Schuljahr beteiligte sich die Georg-Ackermann-Schule wieder an den Schulkinowochen. Mit 116 Schüler/innen reisten die Klassenlehrerinnen und -lehrer aller 6. Klassen am 12. März 2026 zu Fuß oder mit dem Bus nach Höchst ins Kino, um gemeinsam den Film „Sieger sein“ anzuschauen.
Glücklicherweise hielt das Wetter und die drei Klassen, die zum Kino wanderten, kamen trocken und gut gelaunt im Kino an, wo man sich mit Knabbereien und Getränken für den Film stärken konnte. Pünktlich um 10Uhr startete der Film und zog die Jugendlichen für fast zwei Stunden in seinen Bann.
Im Zentrum des Films „Sieger sein“ steht Mona, ein 13jähriges Mädchen, das aus Syrien vor dem Krieg flüchten musste und jetzt an einer Schule in Berlin gelandet ist. Wir begleiten sie bei alltäglichen Situationen in der Schule, die vor allem durch Mobbing und Rassismus geprägt sind. Wir sehen aber auch hinter die Kulissen und erleben Mona in ihrer Familie und in Rückblenden in Syrien. Über die Fußball-Mädchenmannschaft findet Mona immer mehr Anerkennung und gehört am Ende des Films fest zum Team. Bis dahin ist es aber weiter Weg, denn die Mannschaft muss erst lernen, dass man nur gemeinsam gewinnt.
Jedes Jahr bieten die Schulkinowochen die Möglichkeit für 5€ einen Film aus einem großen Katalog nach Themen und Klassenstufen auszuwählen und so das Kino zum Klassenzimmer zu machen und wichtige gesellschaftliche Themen auch im Unterricht aufzugreifen.

